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Diese dialektik werde zwar nicht geleugnet, jedoch gemäß der Prämissen so gewendet, dass in der sprachlichen bereits eine gesellschaftliche veränderung gesehen wird. Nicht die sprache konstruiere jedoch die wirklichkeit, sondern die sprechenden Subjekte. Viele Sprachpraktiker bemängeln die konsequenzen von Splittingmethoden: Durch die zusätze würden Aussagen unnötig lang, ohne dass ihr Informationsgehalt zunehme; gerade in knapp zu haltenden Texten wirkten aber Redundanzen überaus störend. Auch beeinträchtigten Schrägstrichorgien und das Binnen-I das Schriftbild von Texten, störten den Lesefluss und seien nur schwer in gesprochene Sprache übersetzbar. Zudem sei das Binnen-I leicht mit dem kleinen afrijden i zu verwechseln, was zu einem female bias (Männer sind nicht mitgemeint) führe. Die kritik an der feministischen Kommunikationsanalyse bezieht sich insbesondere darauf, dass der Inhalt zugunsten der Form aufgegeben werde. So sei vor allem untersucht worden, wie gesprochen wird, nicht aber was gesagt wird. So würden Frauen vielfach nicht durch die sprache selbst unterdrückt, sondern durch den geführten Diskurs. Deshalb bestehe grundsätzlich die gefahr, dass mögliche positive auswirkungen einer sprachlichen Änderung sich immer dann ins Gegenteil verkehren, wenn sich das ziel nur auf die veränderung des Sprachgebrauchs beschränke. Bestehende benachteiligungen ließen sich nicht an Wörtern und Satzkonstruktionen festmachen, sondern an Inhalten. Literatur Literatur über die feministische linguistik marlis Hellinger: Kontrastive feministische linguistik. Mechanismen sprachlicher Diskriminierung im deutschen und Englischen.

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Das Kollegium als Ersatz für die lehrer). In solchen Kreisen werden Splittingformen allenfalls als notwendiges Übel akzeptiert; bei fehlen von sozialem Druck bleibt es dort bei der Benutzung des generischen Maskulinums. Kritik von seiten der etablierten Linguistik wird der feministischen Variante das Fehlen wissenschaftlicher Standards vorgeworfen. Da ein konkretes ziel verfolgt werde, könne nicht vorurteilsfrei geforscht werden eine petitio principii. Auch sei die behauptung, die sprache transportiere patriarchale machtstrukturen und perpetuiere diese in der unbewussten Anwendung, nicht verifizierbar. Insofern handele es sich strenggenommen um eine Pseudothese. Weiterhin sind die prämissen der sprachfeministischen Argumente umstritten. Beispielsweise entspringt die feministische Kritik am generischen Maskulinum der Annahme einer Kongruenz von Genus und Sexus. Diese ist jedoch Gegenstand linguistischer Debatten. Die frauenbewegung selbst kritisiert, der von feministischen Linguisten vorausgesetzte determinierende einfluss der Sprache auf die gesellschaftliche realität sei nicht belegt. Bemängelt wird insbesondere die vernachlässigung der Handlungs- und Entscheidungsfreiheiten der sozialen Akteure im Vergleich overgang zur Sprache. Dem Instrument Sprache werde im Vergleich mit den wahren sozialen Akteuren eine überhöhte bedeutung zugemessen, so dass es in den Analysen einiger Autorinnen oft sogar vom Objekt zum Subjekt wird. 13 Eine weitere oft geäußerte Kritik bezieht sich auf die vernachlässigung der dialektik zwischen Sprachwandel und gesellschaftlichem Wandel: die sprache beeinflusse den gesellschaftlichen Wandel, aber noch stärker beeinflusse der gesellschaftliche wandel die sprache.

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Gegenübers ein. Seltener als Männer unterbrechen Frauen ihren Gesprächspartner. In gewissen Fällen bedienen sich auch Männer eines weiblichen und Frauen eines männlichen Gesprächsregisters. Dies ist vor allem in Gesprächsgruppen mit starkem Machtgefälle zu beobachten: Einem Vorgesetzten gegenüber wird tendenziell eher ein weibliches Register benutzt, einem Untergebenen gegenüber ein männliches. Wissenschaftlich abgesicherte Erklärungen für das unterschiedliche kommunikationsverhalten von Frauen und Männern gibt es bisher nicht. Die feministische linguistik versucht, das Kommunikationsverhalten einerseits über die geschlechtstypische sozialisation zu erklären, andererseits über die defizitäre gesellschaftliche situation von Frauen, nach der Frauen gesellschaftlich eine schwache position, männern hingegen eine starke position zugewiesen würde (Trömel-Plötz). Gesellschaftliche auswirkungen feministischer Linguistik die aussagen und Resultate der feministischen Linguistik konnten, wie intendiert, zeitweise eine große öffentliche resonanz verzeichnen. 20 Jahre nach der Veröffentlichung der in den Richtlinien für einen nicht-sexistischen Sprachgebrauch gemachten Vorschläge werden viele der kritisierten Formulierungen kaum noch genutzt (zum beispiel gilt das Wort Fräulein heute laut Duden als veraltet). Der Duden hat zum beispiel erkannt, dass Splitting -formen oft nicht regelgerecht verwendet werden, und gibt Tipps für den richtigen Umgang mit diesen Formen. Das Binnen-I bewertet er nach wie vor als rechtschreibwidrig. Außerhalb des feministischen Lagers ist eine breite akzeptanz für solche formulierungen erkennbar, die nicht als unschön, unnötig die aussage verlängernd oder uninformativ bewertet werden (z. .

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Die wichtigsten Schlussfolgerungen der Studien in diesem Bereich sind obwohl natürlich eine gewisse Entwicklung feststellbar ist meist ungefähr dieselben: Frauen und Männer haben ein signifikant unterschiedliches Gesprächsregister. Grob zusammengefasst ergeben sich folgende Ergebnismuster: hardloop Frauen wählen öfter als spieropbouw Männer Formulierungen, die ihre aussagen abschwächen. Dies geschieht einerseits durch den häufigeren Gebrauch von Diminutiven, andererseits durch relativierende satzanfänge oder -enden. Frauen formulieren ihre aussagen häufiger als Männer in Frageform. Frauen benutzen öfter als Männer selbstentwertende formulierungen. Frauen benutzen öfter als Männer indirekte sowie vermittelnde, das heißt sich auf den Gesprächspartner beziehende redewendungen. In Gruppen überlassen es Frauen häufiger als Männer ihren Gesprächspartnern, ob diese ein Gesprächsthema aufnehmen und weiterführen. Frauen fluchen seltener als Männer. Die dabei gewählten Ausdrücke sind in der Regel milder. Frauen benutzen insgesamt einen anderen Wortschatz als Männer.

Das generische maskulinum solle aber durch den angestrebten Sprachwandel vollständig abgeschafft werden. Diese konsequente nichtbenutzung des generischen Maskulinums bezeichnet Bettina jobin als feministischen Imperativ: bezeichne nie eine Frau, einschließlich dir selbst, mit einem grammatischen Maskulinum. 11 bei konsequent angewandter Geschlechtsneutralität müsste der. . Satz lauten: Mädchen sind bessere Schülerinnen, als Jungen Schüler sind., mädchen sind die besseren SchülerInnen., mädchen sind die besseren Schüler/-innen. Oder auch (wenn nicht von Jugendlichen ab 14 Jahren die rede ist) Mädchen sind die besseren Schulkinder. Gemäßigte feministen neigen dazu, im genannten beispiel ausnahmsweise das generische maskulinum zuzulassen, zumal das laute vorlesen der beiden letzten Varianten erhebliche Probleme bereite. Lisa Irmen 12 bewertet den Gebrauch des Binnen-i als nicht geschlechtergerecht, da dieses einen female bias auslöse. Feministische konversationsanalyse In der Konversationsanalyse wird das Gesprächsverhalten von Gruppen oder Personen näher untersucht. Die feministische konversationsanalyse konzentriert sich auf die unterschiede in der Kommunikation von Männern und Frauen. Viele der frühen Untersuchungen in diesem Bereich stammen aus den usa. Untersuchungen aus Europa, deutschland und der Schweiz beziehen sich sehr oft auf den universitären und den öffentlichen Bereich (öffentliche diskussionen, fernsehen).

Formulierungen, in denen Frauen über Männer definiert werden (Herr Müller und Gattin, familie hans Müller) sollen vermieden werden. Zur Vereinfachung ausgeschriebener Doppelformen wird um 1980 der Gebrauch des Binnen-i empfohlen. Darüber hinausgehend empfiehlt Friederike braun als Autorin eines leitfadens der Landesregierung Schleswig-Holstein, asymmetrien wie weber, Schmidt,. Richter sowie das Wort man zu meiden. 10 viele dieser Richtlinien werden seit den 80er Jahren des. . Jahrhunderts im deutschen Sprachraum erfüllt. So gibt es mittlerweile sowohl für Frauen als auch für Männer neue berufsbezeichnungen, die das biologische geschlecht der benannten Person berücksichtigen: Krankenschwester wurde zu krankenpfleger/-in, hebamme zu geburtshelfer/-in usw. Das auch unter Feministen umstrittene binnen-I für Fälle, in denen Männer und Frauen gemeint sind, wird in der Schweiz und in Österreich häufiger verwendet. In deutschland hat sich dagegen die schrägstrich-Schreibung im Zusammenhang mit Berufsbezeichnungen allgemein durchgesetzt. Gemäßigter und radikaler Feminismus Radikale feministen gehen so weit, auch den Satz: Mädchen sind die besseren Schüler. Abzulehnen, da der Begriff Schüler im beispielsatz sowohl Mädchen als auch Jungen umfasst (generisches Maskulinum).

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9 Richtlinien für einen nichtsexistischen Sprachgebrauch wie eingangs erwähnt, zielt die feministische linguistik nicht allein auf Beschreibung und Kritik der hardloop Sprachsysteme und Sprachnormen, sondern auf politisch-gesellschaftliche veränderungen. Diesem ziel wird die wissenschaftliche neutralität untergeordnet. Unter anderem haben feministische autorinnen aus diesem Bereich zu beginn der 1980er Jahre richtlinien für einen nichtsexistischen Sprachgebrauch formuliert, die an Bildungs- und andere Institutionen verteilt wurden. Zu den dort aufgeführten Empfehlungen gehören unter anderem folgende punkte: Das grammatische geschlecht (Genus) von Personenbezeichnungen soll entsprechend dem Geschlecht der gemeinten Person (Sexus) formuliert werden. Als Alternative bieten sich Ersatzformulierungen (z. . Lehrkraft) oder Substantivierungen von Adjektiven oder Partizipien im Plural (z. . Frauen sollen dort, wo sie vorkommen, explizit und an erster Stelle genannt werden. Geschlechtsindefinite bezeichnungen sollen zweigeschlechtlich formuliert werden. Feminine Endungen sollen auch dort gebildet werden, wo dies zu wort-neukreationen führt. Die anreden dame und Fräulein sollen ersatzlos gestrichen werden. feministische uitspraken

So setzten sich zum beispiel in den 1970er und 1980er Jahren Feministinnen für die nichtbenutzung des Wortes Fräulein ein, weil dadurch eine Asymmetrie beseitigt werde, die darin bestehe, dass es kein männliches Gegenstück zu der diminutiven und insofern abwertenden Anredeform Fräulein gebe. Frauen würden auch dadurch abgewertet, dass eine Frau, die gerne und viel spricht, als Klatschtante bezeichnet werde, während ein Mann mit denselben Eigenschaften als kommunikativ gelte, was eher positiv bewertet werde. Weitere abwertende bezeichnungen für Frauen, für die es keine männlichen Gegenstücke gebe, seien Blondine,"nfrau oder Waschweib. Darüber hinaus stehen auch Worte des allgemeinen Sprachgebrauchs in der Kritik, die als von geschlechtlichen Begriffen abgeleitet gedeutet werden (z. . Das abwertende dämlich gilt volksetymologisch als abgeleitet von Dame, das aufwertende herrlich als abgeleitet von Herr. Tatsächlich sind herrlich und dämlich jedoch nicht von den Begriffen Herr und Dame abgeleitet). 7 Gefragt wird in der feministischen Linguistik auch danach, ob Frauen in gesprochenen und geschriebenen Texten als eigenständige, gleichberechtigte und gleichwertige menschliche wesen 8 erkennbar sind. Dabei werden Empfehlungen für eine ausdrucksweise vorgestellt. Eine Empfehlung besteht darin, formulierungen zu vermeiden, die frauen in stereotypen Rollen und Verhaltensweisen darstellen. Beispiel: die anrede Fräulein ist ersatzlos zu streichen. Oder Tennisdamen springtouw können durchaus auch als Tennisspielerinnen bezeichnet werden.

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Eine Übersicht findet sich in Trömel-Plötz: Frauensprache: Sprache der Veränderung. Durch die doppelfunktion grammatisch maskuliner Personenbezeichnungen würden Frauen, so die autorinnen dieser Studien, systematisch unsichtbar gemacht. Während Männer bei verwendung maskuliner Personenbezeichnungen immer gemeint seien, sei es bei solchen bezeichnungen unklar, ob Frauen mitgemeint seien oder nicht. Dadurch entstünde ein so genannter male bias, der zum ständigen gedanklichen Einbezug von Männern, jedoch nicht von Frauen führe. Die existenz dieses male bias wurde für opbouwschema den angelsächsischen Sprachraum wenn auch die genus-Sexus-Debatte auf die englische Sprache nur bedingt,. . Auf den Umgang mit Pronomina, anwendbar ist vielfach empirisch nachgewiesen. Für den deutschsprachigen raum untersuchten. . Dagmar Stahlberg und Sabine Sczesny von der Universität Mannheim diese Fragestellung in mehreren empirischen Untersuchungen. Sie konnten die resultate aus dem angelsächsischen raum bestätigen. 6 Diskriminierung von Frauen mit und in der Sprache viele autoren der feministischen Linguistik sehen in verschiedenen Bereichen eine latente diskriminierung von Frauen innerhalb des deutschen Sprachsystems. Wo frauen nicht unsichtbar gemacht würden, würden sie als zweitrangig dargestellt (durch Erwähnung an zweiter Stelle, wie bei romeo und Julia) oder systematisch abgewertet, so die zusammenfassende feministische Kritik an der deutschen Sprache.

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Senta Trömel-Plötz begründete als Professorin an der. Universität Konstanz zusammen detoxen mit luise pusch die deutsche feministische linguistik. 1 2, mit ihrem Text, zijn linguistik und Frauensprache 3 sowie einer aufsehenerregenden Antrittsvorlesung an der Universität Konstanz. . Februar 1979 begann. 4, senta Trömel-Plötz organisierte mit luise pusch die arbeitsgruppe feministische linguistik innerhalb der deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, die enormes Interesse fand und großen Zulauf hatte. Zu den Jahrestagungen in Regensburg und Passau kamen Frauen nicht nur aus der Linguistik, sondern aus allen Gebieten, die mit Sprache umgingen: Schriftstellerinnen, journalistinnen, lehrerinnen, Theologinnen, politikerinnen, juristinnen. 5 Feministische Analyse der deutschen Sprache formgleichheit von generischem und spezifischem Maskulinum unklares Genus-Sexus-Verhältnis die feministische linguistik richtet sich gegen den Gebrauch des generischen Maskulinums in der deutschen Sprache. Die formen der Nomina und der zugehörigen Personal- und Possessivpronomina seien im deutschen beim generischen Maskulinum mit denen des spezifischen Maskulinums (der bezeichnung für einzelne jungen oder Männer bzw. Für Gruppen, die ausschließlich aus Jungen oder Männern bestehen) identisch. Dies führe zu der Notwendigkeit, komplizierte paraphrasierungen vorzunehmen, wenn man verdeutlichen wolle, dass eine bestimmte personenbezeichnung sich auch auf weibliche personen bezieht. Diese Umformungen würden so die analyse um 1980 jedoch im realen Sprachgebrauch nur selten gemacht; dadurch bleibe unklar, ob eine grammatisch maskuline personenbezeichnung als generisches oder als spezifisches Maskulinum gemeint sei. Diese vermischung von generischem und spezifischem Maskulinum in der Sprachverwendung wurde anhand vieler empirischer Untersuchungen belegt.

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Die feministische linguistik sieht sich als teil der, linguistik, der einerseits die, sprache selbst, andererseits das Sprachverhalten der Individuen unter feministischen. Gesichtspunkten analysiert und beurteilt. In einem Punkt unterscheidet sich die feministische von der herkömmlichen Linguistik: sie bacterie bezeichnet sich selbst als intervenierende wissenschaft also nicht nur als Wissenschaft, sondern als teil einer politisch-sozialen Bewegung. Anders ausgedrückt: die feministische linguistik beschreibt die sprache nicht nur, sondern sie kritisiert sie auch anhand soziologischer und politischer Kriterien. Die feministische linguistik entstand wie die. Frauenforschung selbst in den 1960er Jahren im englischen Sprachraum und wurde danach in den französischen und deutschen Sprachraum übernommen. Seit Mitte der 1980er Jahre haben sich zwei themenschwerpunkte der feministischen Linguistik herauskristallisiert: die feministische. Sprachanalyse die analyse des Sprachgebrauchs und der sprachlich transportierten. Strukturen und, wertesysteme und die feministische, konversationsanalyse die analyse geschlechtsspezifischer, kommunikationsformen und. Wichtige autorinnen sind, senta Trömel-Plötz und, luise. Pusch in der feministischen Analyse der deutschen Sprache sowie, deborah Tannen in der feministischen Konversationsanalyse.

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feministische uitspraken Fypizu, Tue, May, 08, 2018

Hier onder volgen enkele van deze argumenten. Demonstratie voor het vrouwenkiesrecht, de vrouw is een gevoelsmens, de man daarentegen een verstandsmens. Een nuchtere, rationele bezigheid als het besturen van landszaken moet je daarom overlaten aan een man; de vrouw is makkelijk te beïnvloeden en daarom zal ze een gemakkelijke prooi zijn voor dogmatische ideeën en de verspreiders daarvan; de man is het hoofd van het gezin.

feministische uitspraken Vytygi, Tue, May, 08, 2018

In 1922 komt er echt algemeen kiesrecht in Nederland, dat wil zeggen kiesrecht voor alle volwassen mannen en  vrouwen. De strijdsters voor het vrouwenkiesrecht hadden het niet gemakkelijk, ze werden, vooral door mannen, belachelijk gemaakt. Ook werden  er argumenten aangehaald om te bewijzen dat vrouwen niet geschikt waren om mee te kiezen voor vertegenwoordigers in het landsbestuur.

feministische uitspraken Abumez, Tue, May, 08, 2018

De  eerste  feministische golf (1880-1920) draaide rond een centraal thema, namelijk het verkrijgen van kiesrecht voor vrouwen. Een belangrijk strijdster voor het algemeen  kiesrecht  was. Aletta jacobs, zij was van 19 voorzitster van de in 1874 opgerichte vereniging voor Vrouwenkiesrecht. .

feministische uitspraken Udilex, Tue, May, 08, 2018

Feminisme en emancipatie van de vrouw. Geschreven door Ilse Steel (klik op de plaatjes om ze te vergroten). Het feminisme is een beweging die streeft naar de verbetering van de positie van de vrouw op cultureel, economisch, sociaal en politiek gebied, ervan uitgaande dat die positie op al deze gebieden is achtergesteld bij die van de man. De ideologie van de vrouwenbeweging omvat drie hoofdstromingen, reformistisch of civil rights-feminisme: Het streven naar gelijkberechtiging van de vrouw met de man (vrouwenemancipatie radicaal feminisme, het streven naar opheffing van de normen, waarden en gedragspatronen die de achterstelling van de vrouw bij de man bestendigen.

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